08.09.2019, von Mathias Hohmann

Übung Fachgruppe Führung und Kommunikation in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Hochwasser, Überschwemmungen, Deiche brechen – THW-Großübung der Fachgruppen Führung und Kommunikation

Das Hochwasser am Oberrhein und seinen Nebenflüssen steigt. Intensive Regenfälle im Verlauf der letzten Tage haben die Pegel stark steigen lassen. Es wird mit schweren Überschwemmungen in den Landkreisen Germersheim und Rheinpfalz gerechnet. Die Stadt Speyer muss sich für erhebliche Auswirkungen der Hochwasserlage rüsten.

An der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz in Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde am Wochenende der Ernstfall geprobt. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW-Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland erkundeten in einem Übungsszenario ihre Fähigkeiten, um für die Krisenlage gerüstet zu sein. Über 130 THW-Einsatzkräfte aus 19 Ortsverbänden waren vor Ort: neun Fachgruppen Führung und Kommunikation, eine Fachgruppe Elektroversorgung und sieben Zugtrupps, unterstützt auch von den Kameraden aus Köln und verschiedenen Übungsbeobachtern.

Aus den Ortsverbänden Alzey, Bad Homburg, Cochem, Darmstadt, Gelnhausen, Gießen, Koblenz, Köln, Landau, Mainz, Neustadt/Weinstr., Neuwied, Saarwellingen, Speyer, Spiesen-Elversberg, St. Ingbert, St. Wendel, Sulzbach und Trier waren Einsatzkräfte an die Ahr gereist.

Der Ortsverband Alzey stellte einen Übungsbeobachter für die Übungsleitung.


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